MFbed: Translation updates: Sync with the English 5.1 relnotes.

Approved by:	re (bmah)
This commit is contained in:
Alexander Langer 2003-05-27 16:11:10 +00:00
parent 7b97873655
commit 8a6eb2f04d
15 changed files with 6207 additions and 4462 deletions

View file

@ -2,8 +2,8 @@
The FreeBSD Documentation Project
The FreeBSD German Documentation Project
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/early-adopter/article.sgml,v 1.15 2003/01/18 16:44:09 ue Exp $
basiert auf: 1.12
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/early-adopter/article.sgml,v 1.24 2003/05/25 12:44:41 mheinen Exp $
basiert auf: 1.15
-->
<!DOCTYPE article PUBLIC "-//FreeBSD//DTD DocBook V4.1-Based Extension//EN" [
@ -24,11 +24,16 @@
<!ENTITY % release PUBLIC "-//FreeBSD//ENTITIES Release Specification//EN">
%release;
<!ENTITY release.4x "4.<replaceable>X</replaceable>">
<!ENTITY release.5x "5.<replaceable>X</replaceable>">
]>
<article lang="de">
<articleinfo>
<title>Hinweise f&uuml;r die ersten Anwender von &os; 5.0-RELEASE</title>
<title>Hinweise f&uuml;r die ersten Anwender von &os;
&release.current;</title>
<authorgroup>
<corpauthor>The &os; Release Engineering Team</corpauthor>
@ -42,37 +47,52 @@
<holder role="mailto:re@FreeBSD.org">The &os; Release
Engineering Team</holder>
</copyright>
<abstract>
<para>Dieser Artikel enth&auml;lt Informationen &uuml;ber den
Status von &os; &release.current; f&uuml;r die Anwender, die
bisher noch keine Erfahrung mit den &release.5x; Versionen
oder &os; sammeln konnten. Er enth&auml;lt einige
Hintergrundinformationen &uuml;ber die vor und w&auml;hrend
einer Ver&ouml;ffentlichung ablaufende Prozesse, nennt die
wichtigsten Neuerungen und die Stellen, an denen die ersten
Anwender Probleme haben k&ouml;nnten. Weiterhin gibt es
Informationen &uuml;ber die Pl&auml;ne f&uuml;r weitere
Ver&ouml;ffentlichungen im Entwicklungszweig 4-STABLE und
ein paar Hinweise f&uuml;r die Aktualisierung bestehender
Systeme.</para>
</abstract>
</articleinfo>
<sect1 id="intro">
<title>Einf&uuml;hrung</title>
<para>Nach &uuml;ber zwei Jahren steht mit &os; 5.0 wieder eine
komplett neue &os;-Version zur Verf&uuml;gung. Sie bietet nicht
nur diverse neue M&ouml;glichkeiten, auch und gerade
<quote>unter der Haube</quote> hat sich einiges verbessert. Der
Nachteil dieser Neuerungen ist, da&szlig; gro&szlig;e Teile des
Systems neu und nicht ausreichend getestet sind. Im Vergleich
zu den existierenden 4.<replaceable>X</replaceable> Versionen
kann der Schritt zu 5.0 zu Verschlechterungen in den Bereichen
Stabilit&auml;t, Leistung und teilweise auch Funktionalit&auml;t
f&uuml;hren.</para>
<para>Nach &uuml;ber zwei Jahren steht mit &os; &release.5x;
wieder eine komplett neue &os;-Version zur Verf&uuml;gung. Sie
bietet nicht nur diverse neue M&ouml;glichkeiten, auch und
gerade <quote>unter der Haube</quote> hat sich einiges
verbessert. Der Nachteil dieser Neuerungen ist, da&szlig;
gro&szlig;e Teile des Systems neu und nicht ausreichend getestet
sind. Im Vergleich zu den existierenden &release.4x; Versionen
kann der Schritt zu den ersten &release.5x; Versionen zu
Verschlechterungen in den Bereichen Stabilit&auml;t, Leistung
und teilweise auch Funktionalit&auml;t f&uuml;hren.</para>
<para>Aus diesen Gr&uuml;nden warnen wir alle Anwender, ihre
Systeme <emphasis>nicht</emphasis> blind von &auml;lteren
&os;-Versionen auf 5.0 zu aktualisieren. Gerade konservative
Anwender sollten in der nahen Zukunft
4.<replaceable>X</replaceable>-Versionen (wie 4.7-RELEASE oder
das demn&auml;chst erscheinende 4.8-RELEASE) benutzen. Wir
meinen, da&szlig; diese Anwender erst zu
5.<replaceable>X</replaceable> wechseln sollten, nachdem der
Entwicklungszweig 5-STABLE existiert, der wahrscheinlich nach
der Ver&ouml;ffentlichung von 5.1-RELEASE oder 5.2-RELEASE
eingerichtet werden wird.</para>
Systeme nicht von &auml;lteren &os;-Versionen auf 5.0 zu
aktualisieren, wenn sie die &quot;Problemzonen&quot; nicht kennen
oder nicht bereit sind, die Einschr&auml;nkungen in den neuesten
Versionen in Kauf zu nehmen. Gerade konservative Anwender
sollten in der nahen Zukunft &release.4x;-Versionen (wie
4.8-RELEASE) benutzen. Wir meinen, da&szlig; diese Anwender
erst zu &release.5x; wechseln sollten, nachdem der
Entwicklungszweig 5-STABLE existiert; dies wird wahrscheinlich
nach der Ver&ouml;ffentlichung von 5.2-RELEASE
passieren.</para>
<para>Hier zeigt sich das <quote>Henne und Ei</quote> Problem bei
der Ver&ouml;ffentlichung von &os; 5.0. Alle am &os; Project
beteiligten Personen wollen ein 5.0-RELEASE, das m&ouml;glichst
der Ver&ouml;ffentlichung von &os; &release.5x;. Alle am &os;
Project beteiligten Personen wollen ein &os;, das m&ouml;glichst
stabil und zuverl&auml;ssig ist. Um dieses Ziel zu erreichen,
m&uuml;ssen die neue Version und speziell die neuen Komponenten
von m&ouml;glichst vielen Anwendern getestet werden.
@ -82,18 +102,17 @@
zu testenden Version!</para>
<para>Dieser Artikel beschreibt einige der Probleme, die bei der
Installation und Benutzung von &os; 5.0-RELEASE auftreten
Installation und Benutzung von &os; &release.current; auftreten
k&ouml;nnen. Zuerst wird beschrieben, wie eine neue FreeBSD
Version ver&ouml;ffentlicht wird. Dann werden die
interessanteren Neuerungen in FreeBSD 5.0 und die Bereiche, in
denen (gerade f&uuml;r unvorsichtige Anwender) Probleme
auftreten k&ouml;nnen, vorgestellt. Anwender, die erst einmal
bei Systemen auf Basis von 4-STABLE bleiben m&ouml;chten,
interessanteren Neuerungen in FreeBSD &release.current; und die
Bereiche, in denen (gerade f&uuml;r unvorsichtige Anwender)
Probleme auftreten k&ouml;nnen, vorgestellt. Anwender, die erst
einmal bei Systemen auf Basis von 4-STABLE bleiben m&ouml;chten,
erhalten einen kurzen Ausblick auf die kurz- und mittelfristigen
Planungen f&uuml;r diesen Entwicklungszweig. Zuletzt wird
besprochen, was bei einer Aktualisierung eines existierenden
4.<replaceable>X</replaceable> Systems auf 5.0 beachtet werden
mu&szlig;.</para>
&release.4x; Systems auf 5.0 beachtet werden mu&szlig;.</para>
</sect1>
<sect1 id="release-overview">
@ -116,16 +135,16 @@
(stabil) genannten Entwicklungszweige. Neuerungen werden nur in
diese Entwicklungszweige &uuml;bernommen, nachdem sie in CURRENT
getestet wurden. Zur Zeit gibt es nur einen aktiven STABLE
Entwicklungszweig: <quote>4-STABLE</quote>; dieser Zweig war
die Grundlage f&uuml;r alle 4.<replaceable>X</replaceable>
Versionen. Dieser Zweig wird innerhalb des CVS Repository durch
den symbolischen Namen <literal>RELENG_4</literal>
gekennzeichnet.</para>
Entwicklungszweig: <quote>4-STABLE</quote>; dieser Zweig war
die Grundlage f&uuml;r alle &release.4x; Versionen. Dieser
Zweig wird innerhalb des CVS Repository durch den symbolischen
Namen <literal>RELENG_4</literal> gekennzeichnet.</para>
<para>Die Basis f&uuml;r &os; 5.0 wird der Entwicklungszweig
CURRENT sein. Damit wird zum ersten Mal nach &uuml;ber zwei
Jahren eine neue Version auf Basis dieses Entwicklungszweiges
erscheinen (die letzte war &os; 4.0, im M&auml;rz 2000).</para>
<para>Die Basis f&uuml;r &os; 5.0 und 5.1 ist der
Entwicklungszweig CURRENT. Damit wird zum ersten Mal nach
&uuml;ber zwei Jahren eine neue Version auf Basis dieses
Entwicklungszweiges erscheinen (die letzte war &os; 4.0, im
M&auml;rz 2000).</para>
<para>Einige Zeit nach der Ver&ouml;ffentlichung von &os; 5.0 wird
im &os; CVS Repository der Zweig <quote>5-STABLE</quote> mit dem
@ -134,31 +153,38 @@
4-STABLE) wurden unmittelbar nach der Ver&ouml;ffentlichung der
jeweiligen <quote>Punkt Null</quote> Versionen (3.0 bzw. 4.0)
erzeugt. R&uuml;ckblickend m&uuml;ssen wir feststellen,
da&szlig; dadurch weder CURRENT noch der neue Entwicklungszweig
gen&uuml;gend Zeit hatten, um einen stabilen Zustand zu
erreichen.</para>
da&szlig; dadurch in beiden F&auml;llen nicht genug Zeit war, um
CURRENT zu stabilisieren, bevor der neue Entwicklungszweig
eingerichtet wurde. Dies f&uuml;hrte zu unn&ouml;tiger
Mehrarbeit, da Fehlerkorrekturen von einem Zweig in den anderen
Zweig &uuml;bertragen werden mu&szlig;ten; au&szlig;erdem kam
es zu einigen &Auml;nderungen in der Architektur, die nicht in
den jeweils anderen Zweig &uuml;bernommen werden konnten.</para>
<para>Aus diesem Grund wird das Release Engineering Team den neuen
5-STABLE Entwicklungszweig erst dann im CVS Repository
einrichten, wenn eine solide Grundlage zur Verf&uuml;gung steht.
Es ist sehr wahrscheinlich, da&szlig; vorher mehrere
5.<replaceable>X</replaceable> Versionen erscheinen werden; zur
Zeit rechnen wir damit, da&szlig; 5-STABLE nach dem Erscheinen
von 5.1-RELEASE oder 5.2-RELEASE erzeugt werden wird.</para>
&release.5x; Versionen erscheinen werden; zur Zeit rechnen wir
damit, da&szlig; 5-STABLE nach dem Erscheinen von 5.2-RELEASE
erzeugt werden wird.</para>
<para>Weitere Informationen &uuml;ber den Ablauf bei der
Ver&ouml;ffentlichung einer neuen &os; Version finden Sie auf
den <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/releng/index.html">Release
Engineering Web pages</ulink> und im Artikel <ulink
url="http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/articles/releng/index.html">Release
Engineering</ulink>.</para>
url="http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/articles/releng/index.html">&os;
Release Engineering</ulink>. Informationen &uuml;ber den
geplanten Entwicklungszweig 5-STABLE finden Sie auf der <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/doc/en_US.ISO8859-1/articles/5-roadmap/index.html"><quote>The
Roadmap for 5-STABLE</quote></ulink>.</para>
</sect1>
<sect1 id="new">
<title>Neuerungen</title>
<para>Die Glanzpunkte von &os; 5.0 sind die vielen Neuerungen.
<para>Die Glanzpunkte von &os; &release.5x; sind die vielen Neuerungen.
Diese Neuerungen und die neue Funktionalit&auml;t basieren zum
gr&ouml;&szlig;ten Teil auf massiven &Auml;nderungen der
Systemarchitektur, die nicht in den Entwicklungszweig 4-STABLE
@ -181,7 +207,11 @@
<listitem>
<para>KSE: Die <quote>Kernel Scheduled Entities</quote>
erlauben es einem Prozess, mehrere Threads auf Kernel-Ebene
zu nutzen, analog zur Aktivierung via Scheduler.</para>
zu nutzen, analog zur Aktivierung via Scheduler. Die
(experimentellen) Bibliotheken <filename>libkse</filename>
und <filename>libthr</filename> erlauben auch normalen
Programmen mit mehreren Threads, diese Erweiterung zu
nutzen.</para>
</listitem>
<listitem>
@ -192,7 +222,7 @@
<listitem>
<para>GCC: Der Compiler und die dazugeh&ouml;rigen Werkzeuge
basieren jetzt auf GCC 3.2.1 und nicht mehr auf GCC
basieren jetzt auf GCC 3.2.2 und nicht mehr auf GCC
2.95.<replaceable>X</replaceable>.</para>
</listitem>
@ -219,7 +249,11 @@
<listitem>
<para>UFS2: Dieses neue Dateisystem unterst&uuml;tzt
gr&ouml;&szlig;ere Dateien und zus&auml;tzliche
Dateiberechtigungen.</para>
Dateiberechtigungen. &man.newfs.8; erzeugt jetzt
standardm&auml;&szlig;ig UFS2 Dateisysteme und auf allen
Plattformen au&szlig;er PC98 gilt dies auch f&uuml;r
Dateisysteme, die mit &man.sysinstall.8; erzeugt
werden.</para>
</listitem>
<listitem>
@ -229,23 +263,26 @@
<para>Eine ausf&uuml;hrlichere &Uuml;bersicht &uuml;ber die
Neuerungen finden Sie in den <quote>Release Notes</quote>
f&uuml;r &os; 5.0.</para>
f&uuml;r &os; &release.prev; und &release.current;.</para>
</sect1>
<sect1 id="drawbacks">
<title>Nachteile f&uuml;r fr&uuml;hre Anwender</title>
<title>Nachteile f&uuml;r fr&uuml;he Anwender</title>
<para>Ein Nachteil der Neuerungen in &os; 5.0 ist, da&szlig; es in
einigen Bereichen auf Grund der noch nicht abgeschlossenen
Entwicklung zu Problemen oder zu unerwarteten Effekten kommen
kann. Einige (aber nicht alle) der Problemzonen sind in der
folgenden Liste zusammengefa&szlig;t:</para>
<para>Ein Nachteil der Neuerungen in &os; &release.5x; ist,
da&szlig; es in einigen Bereichen auf Grund der noch nicht
abgeschlossenen Entwicklung zu Problemen oder zu unerwarteten
Effekten kommen kann. Einige (aber nicht alle) der Problemzonen
sind in der folgenden Liste zusammengefa&szlig;t:</para>
<itemizedlist>
<listitem>
<para>Die Arbeit an diversen Neuerungen ist noch nicht
abgeschlossen, dazu geh&ouml;ren unter anderem SMPng und
KSE.</para>
KSE. Diese Erweiterungen sind zwar f&uuml;r Test- und
Experimentalzwecke ausreichend stabil, aber unter
Umst&auml;nden nicht stabil genug f&uuml;r den
Produktionsbetrieb.</para>
</listitem>
<listitem>
@ -269,21 +306,28 @@
nicht mehr Teil des Basissystems sind.</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Einige Teile des &os;-Basissystems wurden nicht mehr
gepflegt, weil es nicht gen&uuml;gend Anwender und/oder
Entwickler gab. Diese Teile mu&szlig;ten entfernt werden,
dazu z&auml;hlen unter anderem die Erzeugung von Programmen
im Format a.out;, die XNS-Netzwerkprotokolle und der Treiber
f&uuml;r den X-10 Controller.</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Viele Ports und Packages, die mit &os; 4-STABLE noch
korrekt liefen, k&ouml;nen mit &os; 5.0 nicht genutzt
oder nicht compiliert werden. Der Grund ist in der Regel
der neue Compiler oder die Aufr&auml;umarbeiten in den
korrekt liefen, k&ouml;nnen mit &os; 5.0 nicht genutzt oder
nicht kompiliert werden. Der Grund ist in der Regel der
neue Compiler oder die Aufr&auml;umarbeiten in den
Header-Dateien.</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Da &os; 5.0 nach &uuml;ber zwei Jahren Entwicklung
die erste Version auf Basis des Entwicklungszweiges CURRENT
ist, wurden viele Neuerungen bisher nur auf relativ wenigen
Systemen getestet. Viele dieser Neuerungen (wie SMPng)
haben Auswirkungen auf gro&szlig;e Bereiche des
Kernels.</para>
<para>Viele der Neuerungen in &os; &release.5x; wurden bisher
nur auf relativ wenigen Systemen getestet. Viele dieser
Neuerungen (wie SMPng) haben Auswirkungen auf gro&szlig;e
Bereiche des Kernels.</para>
</listitem>
<listitem>
@ -299,17 +343,17 @@
<quote>gereift</quote> sind. Bei &os; 5.0 fehlt dieser
stabilisierende Effekt eines -STABLE Entwicklungszweiges.
Der Entwicklungszweig 5-STABLE wird wahrscheinlich erst
einige Zeit nach der Ver&ouml;ffentlichung von 5.1-RELEASE
oder 5.2-RELEASE eingerichtet werden.</para>
einige Zeit nach der Ver&ouml;ffentlichung von 5.2-RELEASE
eingerichtet werden.</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Die Dokumentation (wie z.B. das &os; <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/index.
html">Handbuch</ulink> und der <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/faq/index.html"
>FAQ</ulink>) sind teilweise noch nicht auf dem Stand von
&os; 5.0.</para>
url="http://www.FreeBSD.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/index.html">Handbuch</ulink>
und der <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/faq/index.html">FAQ</ulink>)
ist teilweise noch nicht auf dem Stand von
&os; &release.5x;.</para>
</listitem>
</itemizedlist>
@ -317,40 +361,35 @@
Stabilit&auml;t des Systems haben, r&auml;t das Release
Engineering Team konservativen Anwendern und Firmen, Versionen
aus dem Entwicklungszweig 4-STABLE zu verwenden, bis die
5.<replaceable>X</replaceable> Versionen zuverl&auml;ssiger
&release.5x; Versionen zuverl&auml;ssiger
geworden sind.</para>
</sect1>
<sect1 id="plans-stable">
<title>Die Zukunft des Entwicklungszweiges 4-STABLE</title>
<para>Die Ver&ouml;ffentlichung von &os; 5.0 bedeutet nicht das
Ende der Entwicklungszweiges 4-STABLE. Es wird auf jeden Fall
noch eine weitere Version auf der Basis dieses
Entwicklungszweiges geben: Das voraussichtlich im M&auml;rz
2003 erscheinende 4.8-RELEASE.</para>
<para>Die Ver&ouml;ffentlichung von &os; 5.0 bedeutete nicht das
Ende des Entwicklungszweiges 4-STABLE: &os; 4.8 erschien im
April 2003, zwei Monate nach der Ver&ouml;ffentlichung von &os;
5.0. Es wird wahrscheinlich noch eine weitere Version auf der
Basis dieses Entwicklungszweiges geben: Das f&uuml;r den Sommer
2003 geplante 4.9-RELEASE. Auch eine Version 4.10 liegt im
Bereich des M&ouml;glichen. Dies h&auml;ngt von mehreren
Faktoren ab, der wichtigste davon ist die Existenz und
Stabilit&auml;t des Entwicklungszweiges 5-STABLE. Wenn CURRENT
nicht stabil genug ist, um einen Entwicklungszweig 5-STABLE zu
rechtfertigen, werden weitere Versionen auf Basis des
Entwicklungszweiges 4-STABLE m&ouml;glich und notwendig sein.
Bis zum Erscheinen der offiziell letzten Version auf Basis von
4-STABLE bleibt es den Entwicklern &uuml;berlassen, ob sie
Neuerungen aus <literal>HEAD</literal> in 4-STABLE einpflegen
(im Rahmen der schon bestehenden Regelungen).</para>
<para>Zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt hat das Release Engineering
Team noch keine Entscheidung &uuml;ber weitere Versionen
(jenseits von 4.8) auf Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE
getroffen. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, da&szlig; es
ein 4.9-RELEASE oder sogar ein 4.10-RELEASE geben wird. Dies
h&auml;ngt von mehreren Faktoren ab, der wichtigste davon ist
die Existenz und Stabilit&auml;t des Entwicklungszweiges
5-STABLE. Wenn CURRENT nicht stabil genug ist, um einen
Entwicklungszweiges 5-STABLE zu rechtfertigen, werden weitere
Versionen auf Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE
m&ouml;glich und notwendig sein. Bis zum Erscheinen der
offiziell letzten Version auf Basis von 4-STABLE bleibt es den
Entwicklern &uuml;berlassen, ob sie Neuerungen aus HEAD in
4-STABLE einpflegen (im Rahmen der schon bestehenden
Regelungen).</para>
<para>Bis zu einem gewissen Grad wird das Release Engineering Team
auch die W&uuml;nsche der Benutzer nach weiteren Versionen auf
Basis von 4-STABLE beachten. Allerdings nur, so weit dies im
Rahmen der beschr&auml;nkten Ressourcen m&ouml;glich
ist.</para>
<para>Bis zu einem gewissen Grad werden das Release Engineering
Team und die Entwickler auch die W&uuml;nsche der Benutzer nach
weiteren Versionen auf Basis von 4-STABLE beachten. Allerdings
nur, so weit dies im Rahmen der beschr&auml;nkten Ressourcen
m&ouml;glich ist.</para>
<para>Neue Versionen auf Basis des Entwicklungszweiges 4-STABLE
werden vom &a.security-officer; im &uuml;blichen Rahmen
@ -361,28 +400,31 @@
letzten beiden Versionen jedes Entwicklungszweiges durch die
Ver&ouml;ffentlichung von Sicherheitshinweisen und Patches
unterst&uuml;tzt; dem Team ist es allerdings freigestellt, diese
Unterst&uuml;tzung auf weitere Versionen auszudehnen.</para>
Unterst&uuml;tzung auf weitere Versionen oder spezielle Probleme
auszudehnen.</para>
</sect1>
<sect1 id="upgrade">
<title>Hinweise f&uuml;r die Aktualisierung</title>
<title>Hinweise f&uuml;r die Aktualisierung von &os; &release.4x;</title>
<para>Dieses Kapitel enth&auml;lt Hinweise f&uuml;r Anwender, die
ihr bestehendes &os; 4.<replaceable>X</replaceable> System auf
&os; 5.<replaceable>X</replaceable> aktualisieren wollen. Wie
bei jeder Aktualisierung ist es auf jeden Fall notwendig, voher
die Release Notes und die Errata der neuen Version zu lesen; bei
Aktualisierung &uuml;ber den Quellcode ist
<filename>src/UPDATING</filename> Pflichtlekt&uuml;re.</para>
ihr bestehendes &os; &release.4x; System auf &os; &release.5x;
aktualisieren wollen. Wie bei jeder Aktualisierung ist es auf
jeden Fall notwendig, vorher die Release Notes und die Errata der
neuen Version zu lesen; bei Aktualisierung &uuml;ber den
Quellcode ist <filename>src/UPDATING</filename>
Pflichtlekt&uuml;re.</para>
<sect2>
<title>Aktualisierung ohne Quellcode</title>
<para>Der einfachste Ansatz ist immer noch
<quote>Sicherheitskopien erstellen, Platte formatieren, neues
<quote>Sicherheitskopien erstellen, Platte formatieren, neues
System installieren, Daten wieder einspielen</quote>. Dadurch
werden alle Probleme mit veralteten und nicht kompatiblen
Programmen und Konfigurationsdateien umgangen.</para>
Programmen und Konfigurationsdateien umgangen. Die neuen
Dateisysteme k&ouml;nnen maximalen Nutzen aus den diversen
Neuerungen (speziell UFS2) ziehen.</para>
<para>Zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt hat noch niemand
ausf&uuml;hrlich getestet, ob und wie gut die
@ -390,10 +432,10 @@
Update von 4.0 zu 5.0 funktioniert. Wir raten daher dringend
von der Verwendung dieser Funktion ab. Eines der
Hauptprobleme ist, da&szlig; bei dieser Variante diverse
Dateien nicht gel&ouml;scht werden, die zwar von
4.<replaceable>X</replaceable> genutzt wurden, aber in 5.0
nicht mehr vorhanden sind. Diese Altlasten k&ouml;nnen zu
Problemen f&uuml;hren.</para>
Dateien nicht gel&ouml;scht werden, die zwar von &release.4x;
genutzt wurden, aber in &release.5x; nicht mehr vorhanden
sind. Diese Altlasten k&ouml;nnen zu Problemen
f&uuml;hren.</para>
<para>Auf i386 und pc98 Systemen kann die Konfiguration von ISA
Ger&auml;ten beim Systemstart mit dem Werkzeug UserConfig
@ -417,7 +459,7 @@
(<literal>GENERIC</literal>) statt des auf den Disketten
verwendeten Mini-Kernels zu nutzen. Jedes System, das von den
Installations-CDs f&uuml;r Windows NT 4.0 booten kann, sollte
auch mit der &os; 5.0 CD-ROM zurechtkommen.</para>
auch mit den &os; &release.5x; CD-ROMs zurechtkommen.</para>
</sect2>
<sect2>
@ -436,17 +478,17 @@
<title>Allgemeine Hinweise</title>
<para><application>Perl</application> wurde aus dem Basissystem
entfernt und sollte entweder via Package oder &uuml;ber die
entfernt und sollte entweder als Package oder &uuml;ber die
Ports Collection installiert werden. Die bisher &uuml;bliche
Praxis, Perl als Teil des Basissystem zu behandeln und mit ihm
zusammen zu compilieren, f&uuml;hrte zu diversen Problemen,
Praxis, Perl als Teil des Basissystems zu behandeln und mit ihm
zusammen zu kompilieren, f&uuml;hrte zu diversen Problemen,
die eine Aktualisierung von Perl erschwerten. Die im
Standardsystem vorhandenen Programme, die Perl
ben&ouml;tigten, wurden entweder in einer anderen Sprache neu
geschrieben (wenn sie noch ben&ouml;tigt wurden) oder
ersatzlos entfernt (wenn sie &uuml;berfl&uuml;ssig waren). Da
&man.sysinstall.8; das Perl Package bei den meisten
Distributionen automatisch mit instaliert, sollte diese
Distributionen automatisch mit installiert, sollte diese
&Auml;nderung kaum Auswirkungen auf die Anwender
haben.</para>
@ -458,12 +500,12 @@
Nach dem Aufruf von <command>use.perl port</command> sollte
alles wie erwartet funktionieren.</para>
<para>Es ist zwar m&ouml;glich, Programme aus
4.<replaceable>X</replaceable> mit
5.<replaceable>X</replaceable> zu betreiben, allerdings
mu&szlig; dazu die Distribution <filename>compat4x</filename>
installiert sein. Damit <emphasis>k&ouml;nnte</emphasis> es
auch m&ouml;glich sein, alte Ports zu benutzen.</para>
<para>Es ist zwar m&ouml;glich, f&uuml;r &release.4x;
geschriebene Programme unter &release.5x; zu nutzen,
allerdings mu&szlig; dazu die Distribution
<filename>compat4x</filename> installiert sein. Damit
<emphasis>k&ouml;nnte</emphasis> es auch m&ouml;glich sein,
alte Ports zu benutzen.</para>
<para>Bei der Aktualisierung eines bestehenden Systems auf Basis
von 4-STABLE, ist es unbedingt notwendig, die alten Dateien in
@ -474,21 +516,42 @@
Verzeichnis nicht entfernt, kann es zu Problemen kommen
(speziell mit C++-Programmen), da der Compiler dann einen Mix
aus alten und neuen Headerdateien verwendet.</para>
<para>Es gibt kein <filename>MAKEDEV</filename> mehr, weil es
nicht mehr ben&ouml;tigt wird. &os; &release.5x; benutzt ein
spezielles Dateisystem f&uuml;r Ger&auml;te, das die
entsprechenden Device Nodes bei Bedarf automatisch erzeugt.
Weitere Informationen finden Sie in &man.devfs.5;.</para>
<para>Alle mit &man.newfs.8; erzeugten Dateisysteme werden
standardm&auml;&szlig;ig im Format UFS2 angelegt. Diese gilt
auf allen Plattformen au&szlig;er PC98 auch f&uuml;r
Dateisysteme, die mit &man.sysinstall.8; erzeugt werden. Da
&os; &release.4x; nur UFS1 lesen kann, m&uuml;ssen alle
Dateisysteme, die sowohl mit &release.4x; als auch mit
&release.5x; nutzbar sein sollen, im Format UFS1 erzeugt
werden. Dieser Fall tritt typischerweise auf Systemen auf,
auf denen &release.4x; und &release.5x; installiert und
abwechselnd betrieben werden. In &man.newfs.8; steht dazu die
Option <option>-O1</option> zur Verf&uuml;gung, auch
&man.sysinstall.8; enth&auml;lt eine entsprechende Option.
Bitte beachten Sie, da&szlig; es kein Konvertierungsprogramm
zur Umwandlung von UFS1 nach UFS2 (oder umgekehrt) gibt, nur
die Variante Backup, Formatieren, Restore.</para>
</sect2>
</sect1>
<sect1 id="summary">
<title>Zusammenfassung</title>
<para>&os; 5.0 enth&auml;lt zwar viele interessante Neuerungen,
aber es ist noch nicht f&uuml;r alle Anwender geeignet. Aus
diesem Grund haben wir in diesem Dokument Informationen
&uuml;ber die Abl&auml;ufe bei der Ver&ouml;ffentlichung einer
neuen Version, die interessantesten Neuerungen in den
5.<replaceable>X</replaceable> Versionen und
wahrscheinliche Probleme gegeben. Weiterhin enthielt er einen
Ausblick auf die Zukunft des Entwicklungszweiges 4-STABLE und
Informationen f&uuml;r Anwender, die schon jetzt auf 5.0
umsteigen wollen.</para>
<para>&os; &release.current; enth&auml;lt zwar viele interessante
Neuerungen, aber es ist noch nicht f&uuml;r alle Anwender
geeignet. Aus diesem Grund haben wir in diesem Dokument
Informationen &uuml;ber die Abl&auml;ufe bei der
Ver&ouml;ffentlichung einer neuen Version, die interessantesten
Neuerungen in den &release.5x; Versionen und wahrscheinliche
Probleme gegeben. Weiterhin enthielt er einen Ausblick auf die
Zukunft des Entwicklungszweiges 4-STABLE und Informationen
f&uuml;r Anwender, die schon jetzt umsteigen wollen.</para>
</sect1>
</article>

View file

@ -8,8 +8,8 @@
(If we didn't do this, then the file with the datestamp might
not be the one that received the last change in the document.)
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml,v 1.19 2003/02/06 21:56:00 ue Exp $
basiert auf: 1.19
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/errata/article.sgml,v 1.39 2003/05/24 13:23:46 ue Exp $
basiert auf: 1.38
-->
<!DOCTYPE ARTICLE PUBLIC "-//FreeBSD//DTD DocBook V4.1-Based Extension//EN" [
@ -67,7 +67,7 @@
<![ %release.type.release [
&release.current;,
]]>
also wichtige Informationen, die erst nach
also wichtige Informationen, die kurz vor bzw. erst nach
der Ver&ouml;ffentlichung bekannt wurden. Dazu geh&ouml;ren
Ratschl&auml;ge zur Sicherheit sowie &Auml;nderungen in der
Software oder Dokumentation, welche die Stabilit&auml;t und die
@ -128,12 +128,65 @@
<sect1 id="security">
<title>Sicherheitshinweise</title>
<para>Zur Zeit gibt es keine Sicherheitshinweise.</para>
<para>Ein &uuml;ber das Netzwerk nutzbarer Fehler in
<application>CVS</application> k&ouml;nnte dazu f&uuml;hren,
da&szlig; ein Angreifer beliebige Programme auf dem CVS Server
ausf&uuml;hren kann. Weitere Informationen finden Sie in <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:01.cvs.asc">FreeBSD-SA-03:01</ulink>.</para>
<para>Durch Auswertung der Antwortzeiten von
<application>OpenSSL</application> w&auml;re es einem Angreifer
mit sehr viel Rechenleistung m&ouml;glich gewesen, unter
bestimmten Umst&auml;nden den Klartext der &uuml;bermittelten
Daten zu erhalten. Dieser Fehler wurde in &os;
&release.current; durch die neue
<application>OpenSSL</application> Version 0.9.7 behoben. Auf
den f&uuml;r Sicherheitsprobleme unterst&uuml;tzten
Entwicklungszweigen wurde der Fehler durch die neue
<application>OpenSSL</application> Version 0.9.6i behoben.
Weitere Informationen finden Sie in <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:02.openssl.asc">FreeBSD-SA-03:02</ulink></para>
<para>Es ist theoretisch m&ouml;glich, da&szlig; ein Angreifer den
geheimen Schl&uuml;ssel ermittelt, der von der Erweiterung
<quote>syncookies</quote> genutzt wird. Dadurch sinkt deren
Effektivit&auml;t beim Schutz vor TCP SYN Flood
Denial-of-Service Angriffen. Hinweise, wie sie das Problem
umgehen k&ouml;nnen und weitere Informationen finden Sie in
<ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:03.syncookies.asc">FreeBSD-SA-03:03</ulink>.</para>
<para>Durch diverse Puffer-&Uuml;berl&auml;ufe in den von
<application>sendmail</application> genutzten Routinen zum
Parsen des Headers war es einen Angreifer m&ouml;glich, eine
speziell konstruierte Nachricht an &man.sendmail.8; zu senden
und so beliebige Programme ausf&uuml;hren zu lassen. Diese
Programme verf&uuml;gten &uuml;ber die Rechte des Benutzers,
unter dessen Kennung &man.sendmail.8; lief, also typischerweise
<username>root</username>. Weitere Informationen und Verweise
auf Patches finden Sie in <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:04.sendmail.asc">FreeBSD-SA-03:04</ulink>
und <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:07.sendmail.asc">FreeBSD-SA-03:07</ulink>.</para>
<para>Durch einen Puffer-&Uuml;berlauf im XDR Kodierer/Dekodierer
war es einem Angreifer m&ouml;glich, den Service zum Absturz zu
bringen. Informationen, wie Sie den Fehler beheben, finden Sie
in <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:05.xdr.asc">FreeBSD-SA-03:05</ulink>.</para>
<para><application>OpenSSL</application> enth&auml;lt zwei
Schwachstellen, die erst vor kurzer Zeit bekannt gemacht wurden.
Informationen, wie Sie die Probleme umgehen k&ouml;nnen und
weitere Informationen finden Sie in <ulink
url="ftp://ftp.FreeBSD.org/pub/FreeBSD/CERT/advisories/FreeBSD-SA-03:06.openssl.asc">FreeBSD-SA-03:06</ulink>.</para>
</sect1>
<sect1 id="late-news">
<title>Aktuelle Informationen</title>
<bridgehead renderas="sect3">GEOM</bridgehead>
<para>Die auf &man.geom.4; basierenden Routinen des Kernel zur
Partitionierung erlauben es nicht, eine aktive Partition zu
&uuml;berschreiben. Mit anderen Worten, es ist in der Regel
@ -144,12 +197,14 @@
umgehen, sollten Sie von einer anderen Platte, einer CD oder der
Fixit-Diskette booten.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.dump.8;</bridgehead>
<para>Werden Festplatten und &auml;hnliche Medien mit einer
Blockgr&ouml;&szlig;e von mehr als 512 Byte benutzt (zum
Beispiel mit &man.geom.4; verschl&uuml;sselte Partitionen),
behandelt &man.dump.8; die gr&ouml;&szlig;eren Sektoren nicht
korrekt und kann daher das Dateisystem nicht dumpen. Eine
M&ouml;glichkeit, das Problem zu umgehen, ist die Erzegung einer
M&ouml;glichkeit, das Problem zu umgehen, ist die Erzeugung einer
<quote>rohen</quote> Kopie des gesamten Dateisystems, die dann
als Eingabedatei f&uuml;r &man.dump.8; dient. Es ist
m&ouml;glich, ein komplettes Dateisystem in einer normalen Datei
@ -161,18 +216,30 @@
<para>Eine etwas einfachere L&ouml;sung ist, &man.tar.1; oder
&man.cpio.1; zur Erzeugung des Backups zu verwende.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.mly.4;</bridgehead>
<para>Es gibt Berichte, da&szlig; sich Systeme bei der
Installation von &os; 5.0 Snapshots auf RAIDs an
&man.mly.4;-kompatiblen Controller aufgeh&auml;ngt haben, obwohl
die Systeme problemlos mit 4.7-RELEASE zusammenarbeiten.</para>
die Systeme problemlos mit 4.7-RELEASE zusammenarbeiten. Dieser
Fehler wurde in &os; &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">NETNCP/Unterst&uuml;tzung des
Dateisystems</bridgehead>
<para>NETNCP und nwfs sind offenbar noch nicht an KSE
angepa&szlig;t worden und funktionieren daher nicht.</para>
angepa&szlig;t worden und funktionieren daher nicht. Dieser
Fehler wurde in &os; &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.iir.4; Controller</bridgehead>
<para>Bei der Installation scheinen &man.iir.4;-Controller korrekt
erkannt zu werden, allerdings finden Sie keine der
angeschlossenen Festplatten.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Timing-Probleme in
&man.truss.1;</bridgehead>
<para>Es scheint ein Timing-Problem beim Start des Debuggings mit
&man.truss.1; zu geben, durch das &man.truss.1; manchmal nicht
in der Lage ist, eine Verbindung zu einem Proze&szlig;
@ -180,7 +247,7 @@
&man.truss.1;, da&szlig; es die &man.procfs.5; Node f&uuml;r den
zu debuggenden Proze&szlig; nicht &ouml;ffnen kann. Es scheint
einen weiteren Fehler zu geben, durch den &man.truss.1; sich
aufh&ouml;ngt, wenn &man.execve.2; den Wert
aufh&auml;ngt, wenn &man.execve.2; den Wert
<literal>ENOENT</literal> zur&uuml;ckgibt. Ein weiteres
Timing-Problem f&uuml;hrt dazu, da&szlig; &man.truss.1; beim
Start manchmal <errorname>PIOCWAIT: Input/output
@ -189,18 +256,25 @@
zur Ausf&uuml;hrung von Prozessen eingreifen, werden sie erst
nach dem Erscheinen von 5.0 ins System aufgenommen.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Partitionierung von Festplatten durch
das Installationsprogramm</bridgehead>
<para>Es gibt einige Meldungen &uuml;ber Fehler bei der
Partitionierung von Festplatten mit &man.sysinstall.8;. Eines
der Probleme ist, da&szlig; &man.sysinstall.8; den freien Platz
auf einer Festplatten nicht neu berechnen kann, nachdem der Typ
einer FDISK-Partition ge&auml;ndert wurde.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Veraltete Dokumentation</bridgehead>
<para>In einigen F&auml;llen wurde die Dokumentation (wie zum
Beispiel die FAQ und das Handbuch) nicht aktualisiert und geht
nicht auf die Neuerungen in &os; &release.prev; ein. Zum
Beispiel fehlt noch Dokumentation zu &man.gbde.8; und den neuen
<quote>fast IPsec</quote> Routinen.</para>
<bridgehead renderas="sect3">SMB Dateisystem</bridgehead>
<para>Ab und zu kommt beim Versuch, die Verbindung zu einem SMBFS
Share zu trennen, die Meldung <errorname>Device
busy</errorname>, obwohl das Share nicht benutzt wird. Die
@ -213,14 +287,18 @@
einer Kernel Panic f&uuml;hren. Dieser Fehler wurde in
&release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.fstat.2;</bridgehead>
<para>Wird &man.fstat.2; auf einen Socket angewendet, f&uuml;r den
bereits eine Verbindung besteht, sollte es die Anzahl der zum
Lesen verf&uuml;gbaren Zeichen in dem Feld
<varname>st_size</varname> der Struktur <varname>struct
stat</varname>. Leider wird bei TCP Sockets immer ein
stat</varname> zur&uuml;ckgeben. Leider wird bei TCP Sockets immer ein
<varname>st_size</varname> von <literal>0</literal> gemeldet.
Dieser Fehler wurde in &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Kernel Event Queues</bridgehead>
<para>Der zu &man.kqueue.2; geh&ouml;rende Filter
<literal>EVFILT_READ</literal> meldet f&auml;lschlicherweise
immer, da&szlig; an einem TCP Socket <literal>0</literal>
@ -231,30 +309,94 @@
fehlerhaft. Dieser Fehler wurde in &release.current; bereits
behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">POSIX Named Semaphores</bridgehead>
<para>Eine der Neuerungen in &os; &release.prev; ist die
Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Named Semaphores nach POSIX. Die
Routinen enthalten leider einen Fehler, durch den sich
&man.sem.open.3; falsch verhalten kann, wenn eine Sempahore von
einem Prozess mehrfach ge&ouml;ffnet wird und durch
&man.sem.open.3; falsch verhalten kann, wenn eine Semaphore von
einem Proze&szlig; mehrfach ge&ouml;ffnet wird und durch den
&man.sem.close.3; zum Absturz des Programms f&uuml;hren kann.
Dieser Fehler wurde in &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Zugriffsrechte f&uuml;r
<filename>/dev/tty</filename></bridgehead>
<para>&os; &release.prev; enth&auml;lt einen kleinen Fehler im
Bereich der Berechtigungen von <filename>/dev/tty</filename>.
Dieser Fehler tritt auf, wenn sich ein Benutzer einloggt, der
weder <username>root</username> noch Mitglied der Gruppe
<groupname>tty</groupname>. Wechselt dieser Benutzer nun mit
&man.su.1; zu einer anderen Benutzerkennungen, die ebenfalls
<groupname>tty</groupname> ist. Wechselt dieser Benutzer nun mit
&man.su.1; zu einer anderen Benutzerkennung, die ebenfalls
weder <username>root</username> noch Mitglied der Gruppe
<groupname>tty</groupname> ist, kann er &man.ssh.1; nicht
nutzen, da es <filename>/dev/tty</filename> nicht &ouml;ffnen
kann. Dieser Fehler wurde in &release.current; bereits
behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.growfs.8;</bridgehead>
<para>&man.growfs.8; funktioniert auf &man.vinum.4; Partitionen
nicht mehr, da auf ihnen kein Disklabel mehr emuliert wird
und &man.growfs.8; das Disklabel analysieren will. Das Problem
nicht mehr, da auf ihnen kein Disklabel mehr emuliert wird und
&man.growfs.8; das Disklabel analysieren will. Das Problem
betrifft wahrscheinlich auch alle anderen Massenspeicher,
f&uuml;r die &man.geom.4; benutzt wird.</para>
<bridgehead renderas="sect3">IPFW</bridgehead>
<para>&man.ipfw.4; <literal>skipto</literal> Regeln funktionieren
nicht, wenn gleichzeitig das Schl&uuml;sselwort
<literal>log</literal> verwendet wird. Auch die
<literal>uid</literal> funktionieren nicht richtig. Diese Fehler
wurden in &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3"> &man.adduser.8; und
Pa&szlig;w&ouml;rter</bridgehead>
<para>&man.adduser.8; kann das Pa&szlig;wort eines neu angelegten
Benutzers nicht setzen, wenn dieses Sonderzeichen der Shell
enth&auml;lt. Dieser Fehler wurde in &release.current; bereits
behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">&man.xl.4;</bridgehead>
<para>Der Treiber &man.xl.4; enth&auml;lt einen Fehler, der zu
einem Absturz des Systems mit der Meldung <errorname>kernel
panic</errorname> und anderen Problemen f&uuml;hren kann, wenn
man versucht, ein Netzwerk-Interface zu konfigurieren. Dieser
Fehler wurde in &release.current; bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">ISC DHCP</bridgehead>
<para><application>ISC DHCP</application> steht jetzt in der
Version 3.0.1rc11 zur Verf&uuml;gung. Diese Aktualisierung
erfolgte bereits in &os; &release.prev;, wurde aber nicht in
den Release Notes dokumentiert.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Kompatibilit&auml;tsprobleme bei
&man.amd.8;</bridgehead>
<para>Der nicht-blockierende Teil der RPC-Routinen in
&release.prev; ist fehlerhaft. Einer der auff&auml;lligsten
Effekte dieser Fehler ist, da&szlig; Anwender von &man.amd.8;
nicht in der Lage sind, Dateisysteme von einem &release.prev;
Server zu mounten. Dieser Fehler wurde in &release.current;
bereits behoben.</para>
<bridgehead renderas="sect3">nsswitch</bridgehead>
<para>Im Eintrag f&uuml;r <application>nsswitch</application> in
den Release Notes wurde ein falscher Name f&uuml;r die bisher
genutzte Konfigurationsdatei genannt. Die bisher genutzte
Konfigurationsdatei ist
<filename>/etc/host.conf</filename>.</para>
<bridgehead renderas="sect3">Mailman</bridgehead>
<para>Die &os; Mailinglisten werden jetzt mit Mailman und nicht
mehr mit Majordomo verwaltet. Weitere Informationen finden sie
auf der <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/mailman/listinfo/">FreeBSD Mailman
Info Page</ulink>.</para>
</sect1>
</article>

File diff suppressed because it is too large Load diff

File diff suppressed because it is too large Load diff

View file

@ -1,8 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/intro.sgml,v 1.5 2003/01/13 20:30:48 ue Exp $
$Id: intro.sgml,v 1.5 2002/03/10 15:37:15 ue Exp $
basiert auf: 1.5
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/common/intro.sgml,v 1.6 2003/05/24 21:35:15 ue Exp $
basiert auf: 1.6
-->
<sect1 id="intro">
@ -23,4 +22,9 @@
f&uuml;r andere Plattformen gedacht sind, werden in vielen
Punkten von diesem Dokument abweichen.</para>
</note>
<para arch="ia64">Weitergehende Informationen &uuml;ber &os;/&arch;
finden Sie auf den Webseiten des <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/platforms/ia64/index.html">&os;/&arch;
Project</ulink>.</para>
</sect1>

View file

@ -1,7 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/i386/proc-i386.sgml,v 1.6 2003/01/13 20:30:49 ue Exp $
basiert auf: 1.5
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/i386/proc-i386.sgml,v 1.13 2003/05/24 21:49:22 ue Exp $
basiert auf: 1.11
-->
<sect1 id="proc">
@ -39,16 +39,79 @@
<para>Symmetrische Multi-Prozessor (SMP) Systeme werden im
allgemeinen von &os; unterst&uuml;tzt. Allerdings kommt es in
einigen F&auml;llen zu Problemen, weil das BIOS oder das Mainboard
fehlerhaft sind. Ein Blick in der Archive der Mailingliste &a.smp; kann hier
weiterhelfen.</para>
fehlerhaft sind. Ein Blick in der Archive der Mailingliste &a.smp;
kann hier weiterhelfen.</para>
<para>&os; nutzt HyperThreading (HTT) auf Intel CPUs, wenn die CPU
dies unterst&uuml;tzt. Wenn in der Konfigurationsdatei f&uuml;r
den angepa&szlig;ten Kernel die Zeile
<literal>options&nbsp;SMP</literal> angegeben ist, erkennt und
aktiviert der Kernel die zus&auml;tzlichen logischen Prozessoren.
Der Standard-Scheduler in &os; behandelt diese logischen
Prozessoren genau so wie zus&auml;tzliche physikalische
Prozessoren. Mit anderen Worten, der Scheduler
ber&uuml;cksichtigt bei seinen Entscheidungen nicht, da&szlig;
sich die logischen Prozessoren auf einer CPU bestimmte Ressourcen
teilen. Da dieses sehr einfache Vorgehen zu schlechter
Performance f&uuml;hren kann, werden die logischen CPUs beim
Systemstart standardm&auml;&szlig;ig deaktiviert. Sie k&ouml;nnen
mit der sysctl-Variable
<varname>machdep.hlt_logical_cpus</varname> aktiviert werden. Es
ist au&szlig;erdem m&ouml;glich, jede CPU anzuhalten, die sich im
Idle-Loop befindet, dazu dient die sysctl-Variable
<varname>machdep.hlt_cpus</varname>. Weitere Informationen finden
Sie in &man.smp.4;.</para>
<para>Unterst&uuml;tzt die CPU die Physical Address Extension (PAE),
kann &os; diese Erweiterung nutzen, wenn in der
Konfigurationsdatei f&uuml;r den angepa&szlig;ten Kernel die
Option <literal>PAE</literal> angegeben wird. In diesem Fall
wird der Speicher oberhalb von 4 GByte erkannt und steht f&uuml;r
die Nutzung durch das System zur Verf&uuml;gung. Allerdings sind
nicht alle Teile von &os; und alle Treiber kompatibel zu
<literal>PAE</literal>. Weitere Informationen finden Sie in
&man.pae.4;.</para>
<para>&os; l&auml;uft normalerweise auf Laptops mit i386-Prozessoren,
allerdings gibt es keinen einheitlichen Standard f&uuml;r die
Unterst&uuml;tzung bestimmter Ausstattungsmerkmale wie Audio,
Grafik, Power Management, und PCCARD Steckpl&auml;tzen. Diese
Grafik, Power Management und PCCARD Steckpl&auml;tzen. Diese
Merkmale sind von Maschine zu Maschine verschiedenen. In vielen
F&auml;llen ist es sogar notwendig, &os; speziell anzupassen, um
Fehlern in der Hardware und anderen Merkw&uuml;rdigkeiten
auszugleichen. Im Zweifelsfalle kann ein Blick in der Archive der
auszuweichen. Im Zweifelsfalle kann ein Blick in der Archive der
Mailingliste &a.mobile; weiterhelfen.</para>
<para>Die meisten aktuellen Laptops (und auch f&uuml;r den
Schreibtisch vorgesehene Ger&auml;te) unterst&uuml;tzen den
Advanced Configuration and Power Management (ACPI) Standard. Wie
in &man.acpi.4; beschrieben, nutzt &os; die von Intel
ver&ouml;ffentlichte Referenz-Implementierung &quot;ACPI Component
Architecture&quot;, um ACPI unterst&uuml;tzen zu k&ouml;nnen.
Leider kann es durch die Benutzung von ACPI auf einigen Systemen
zu Stabilit&auml;tsproblemen kommen, die es notwendig machen, den
ACPI-Treiber abzuschalten. Dieser wird normalerweise beim
Systemstart als Kernel-Modul geladen. Um ihn abzuschalten,
m&uuml;ssen Sie die folgende Zeile in die Datei
<filename>/boot/device.hints</filename> eintragen:</para>
<programlisting>hint.acpi.0.disabled="1"</programlisting>
<para>Wenn Sie ein Problem im Zusammenhang mit ACPI l&ouml;sen
wollen, kann es helfen, Teile der ACPI-Funktionen abzuschalten.
Informationen, welche der Einstellungen im Bootloader daf&uuml;r
verantwortlich sind, finden Sie in der Onlinehilfe zu
&man.acpi.4;</para>
<para>ACPI braucht zur korrekten Funktion die Differentiated System
Descriptor Table (DSDT), die vom BIOS bereitgestellt wird. Einige
Systemen haben fehlerhafte oder unvollst&auml;ndige DSDTs, daher
kann ACPI auf diesen Maschinen nicht korrekt funktionieren.
Korrigierte DSDTs f&uuml;r einige Maschinen sind im Bereich <ulink
url="http://acpi.sourceforge.net/dsdt/index.php">DSDT</ulink> der
Webseiten des <ulink
url="http://acpi.sourceforge.net/">ACPI4Linux</ulink> Projekts
verf&uuml;gbar. &os; kann diese DSDTs an Stelle der vom BIOS
bereitgestellten DSDT nutzen, weitere Informationen dazu finden
Sie in der Onlinehilfe zu &man.acpi.4;</para>
</sect1>

View file

@ -1,7 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/ia64/article.sgml,v 1.5 2002/11/09 18:08:33 ue Exp $
basiert auf: 1.2
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/ia64/article.sgml,v 1.6 2003/05/24 21:52:46 ue Exp $
basiert auf: 1.3
-->
<!DOCTYPE article PUBLIC "-//FreeBSD//DTD DocBook V4.1-Based Extension//EN" [
@ -27,9 +27,11 @@
<abstract>
<para>Dieses Dokument befindet sich noch in einem sehr fr&uuml;hen
Stadium. Die Angaben sind unvollst&auml;ndig und entsprechen
mit gr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit in einigen Punkten
nicht ganz der Realit&auml;t.</para>
Stadium. Die Angaben sind unvollst&auml;ndig und m&uuml;ssen
dringend erweitert werden. Wenn Sie Informationen &uuml;ber
&os; &arch.print; Prozessoren, Mainboards und andere Ger&auml;te
haben, die mit &os; funktionieren, senden Sie sie bitte an die
&a.ia64; Mailingliste.</para>
</abstract>
&sect.intro;

View file

@ -1,11 +1,108 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/ia64/proc-ia64.sgml,v 1.3 2003/01/13 20:30:49 ue Exp $
$Id: proc-ia64.sgml,v 1.2 2002/03/10 15:37:16 ue Exp $
basiert auf: 1.3
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/ia64/proc-ia64.sgml,v 1.5 2003/05/24 22:16:24 ue Exp $
basiert auf: 1.7
-->
<sect1 id="proc-ia64">
<title>Unterst&uuml;tzte Prozessoren und Mainboards</title>
<para>Schreib mich!.</para>
<para>Zur Zeit werden die <ulink
url="http://www.intel.com/design/itanium/itanium/index.htm">Itanium</ulink>
und <ulink
url="http://www.intel.com/design/itanium2/index.htm">Itanium
2</ulink> Prozessoren unterst&uuml;tzt. Die folgenden
Mainboard-Chips&auml;tze werden unterst&uuml;tzt:</para>
<itemizedlist>
<listitem>
<para>HP zx1 (nur auf dem Entwicklungszweig, weitere
Informationen finden Sie im <ulink
url="http://perforce.freebsd.org/">Perforce
repository</ulink>) </para>
</listitem>
<listitem>
<para>HP i2000</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Intel 460GX</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Intel E8870</para>
</listitem>
</itemizedlist>
<para>Zur Zeit wird sowohl an Ein-Prozessor (UP) als auch an
Mehr-Prozessor Systemen gearbeitet. Letztere sind zur Zeit
weniger stabil. Zur Zeit konzentriert sich die Arbeit auf
Verbesserungen f&uuml;r UP-Systeme, um deren Stabilit&auml;t zu
erh&ouml;hen.</para>
<sect2>
<title>&Uuml;bersicht &uuml;ber die unterst&uuml;tzten
Systeme</title>
<para>Dieser Abschnitt enth&auml;lt zus&auml;tzliche Informationen
dar&uuml;ber, welche Ger&auml;te von &os;/&arch;
unterst&uuml;tzt werden und welche nicht.</para>
<para>Mit Ausnahme der in die PC-Chips&auml;tze integrierten
Varianten sollten alle &man.ata.4; Kontroller sofort
funktionieren. Wir gehen davon aus, da&szlig; fr&uuml;her oder
sp&auml;ter alle &arch;-kompatiblen Kontroller vollst&auml;ndig
unterst&uuml;tzt werden. In den folgenden Abschnitten finden
Sie genauere Informationen &uuml;ber die verschiedenen
Festplattencontroller und ihren aktuellen Status.</para>
<para>Ganz generell sollten serielle Schnittstellen nach
<quote>PC-Standard</quote> auf Intel-Hardware funktionieren,
w&auml;hrend sie auf PA-Hardware nicht funktionieren werden.
Der Grund ist, da&szlig; auf HP-Maschinen alle Ger&auml;te in
den Speicher eingeblendet werden. Mit Ausnahme der von PCI
verlangten VGA-Unterst&uuml;tzung gibt es
<emphasis>keinerlei</emphasis> Unterst&uuml;tzung f&uuml;r
ISA-Ger&auml;te.</para>
<para>Au&szlig;er den schon genannten seriellen Schnittstellen mit
&man.sio.4;-Treiber gibt es eine Reihe weiterer Ger&auml;ten,
von denen wir wissen, da&szlig; sie auf Nicht-Intel Systemen
nicht funktionieren k&ouml;nnen, weil sie sich auf
ISA-spezifische Begebenheiten verlassen, die nicht mehr
zutreffen. Diese Ger&auml;te sollten jedoch auf Intel-Hardware
funktionieren.</para>
<informaltable frame="none">
<tgroup cols="2">
<tbody>
<row>
<entry>&man.sio.4;</entry>
<entry>Keine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r I/O durch in den
Hauptspeicher eingeblendete Bereiche</entry>
</row>
<row>
<entry>&man.syscons.4;</entry>
<entry>Erwartet ein BIOS, VGA-Erkennung, etc.</entry>
</row>
<row>
<entry>&man.pcm.4;</entry>
<entry>Pr&uuml;ft MSS ISA Ports <emphasis>bis zum
Erbrechen</emphasis></entry>
</row>
<row>
<entry>&man.atkbd.4;, &man.psm.4;</entry>
<entry>Fest verdrahte ISA-Adressen</entry>
</row>
</tbody>
</tgroup>
</informaltable>
</sect2>
</sect1>

View file

@ -1,7 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/sparc64/proc-sparc64.sgml,v 1.8 2003/01/13 20:30:50 ue Exp $
basiert auf: 1.9
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/hardware/sparc64/proc-sparc64.sgml,v 1.10 2003/02/08 07:43:14 ue Exp $
basiert auf: 1.11
-->
<sect1 id="support-sys">
<title>Unterst&uuml;tzte Systeme</title>
@ -16,13 +16,12 @@
<para>SMP wird auf allen Systemen mit mehr als einem Prozessor
unterst&uuml;tzt.</para>
<para>Wenn Sie ein System haben, da&szlig; nicht in dieser Liste
aufgef&uuml;hrt ist, konnten wir &os; noch nicht auf diesem System
testen, ist es durchaus m&ouml;glich, da&szlig; es von &os;
unterst&uuml;tzt wird. Wenn Sie ein solches System haben, testen
Sie es bitte und teilen Sie <ulink
url="freebsd-sparc@freebsd.org">uns</ulink> das Ergebnis
mit.</para>
<para>Wenn Sie ein System haben, da&szlig; nicht in dieser Liste
aufgef&uuml;hrt ist, k&ouml;nnte das daran liegen, da&szlig; es
noch mit &os; &release.current; getestet wurde. Bitte probieren
Sie es aus und schicken Sie eine Mail mit Ihren Ergebnissen (und
Informationen dar&uuml;ber, welche Ger&auml;te unterst&uuml;tzt
werden und welche nicht) an die &a.sparc;.</para>
<sect2>
<title>Vollst&auml;ndig unterst&uuml;tzte Systeme</title>
@ -51,6 +50,10 @@
<para>Enterprise 420R</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Enterprise 450</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Fire V100</para>
</listitem>
@ -130,6 +133,10 @@
wird.</para>
<itemizedlist>
<listitem>
<para>Enterprise 3500</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Enterprise 4500</para>
</listitem>
@ -160,10 +167,6 @@
<para>Alle Systeme mit UltraSPARC III Prozessor(en).</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Enterprise 450</para>
</listitem>
<listitem>
<para>Ultra 1</para>
</listitem>

View file

@ -1,8 +1,8 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/install.sgml,v 1.16 2003/01/13 20:30:50 ue Exp $
basiert auf: 1.19
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/install.sgml,v 1.18 2003/05/24 19:11:45 ue Exp $
basiert auf: 1.20
install.sgml
@ -600,8 +600,8 @@ pqb0.0.1.4.0 PQB0 PCI EIDE</screen>
<important>
<para>Neue Disketten sind in der Regel
<quote>vorformatiert</quote>. Das ist zwar eine sehr
angenehme Variante, allerdings haben &uuml;ber Jahre viele
F&auml;lle erlebt, in denen es Probleme mit diesen
angenehme Variante, allerdings haben uns viele Anwender von
F&auml;llen berichtet, in denen es Probleme mit diesen
vorformatierten Disketten gab. Im Zweifelsfalle sollten Sie
auch diese Disketten selbst formatieren, um wirklich sicher
zu gehen.</para>
@ -671,10 +671,10 @@ pqb0.0.1.4.0 PQB0 PCI EIDE</screen>
sollten Sie wie folgt vorgehen:</para>
<screen arch="i386"><prompt>C:\></prompt> <userinput>MD C:\FREEBSD</userinput>
<prompt>C:\></prompt> <userinput>XCOPY /S E:\BIN C:\FREEBSD\BIN</userinput></screen>
<prompt>C:\></prompt> <userinput>XCOPY /S E:\BASE C:\FREEBSD\BASE</userinput></screen>
<screen arch="pc98"><prompt>C:\></prompt> <userinput>MD A:\FREEBSD</userinput>
<prompt>A:\></prompt> <userinput>XCOPY /S E:\BIN A:\FREEBSD\BIN</userinput></screen>
<prompt>A:\></prompt> <userinput>XCOPY /S E:\BASE A:\FREEBSD\BASE</userinput></screen>
<para>Wobei <devicename>E:</devicename> f&uuml;r den
Laufwerksbuchstaben f&uuml;r das CDROM mit der &os;-CD
@ -837,7 +837,7 @@ pqb0.0.1.4.0 PQB0 PCI EIDE</screen>
ausprobieren. Wenn Sie in einem aktiven Netzwerk einfach
irgendeine IP-Adresse oder Netzmaske nutzen, ist ein
Fehlschlag so gut wie sicher; au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie
sich schonmal auf einem Anschi&szlig; durch Ihren
sich schon mal auf einem Anschi&szlig; durch Ihren
Systemadministrator einstellen.</para>
<para>Wenn die Netzwerkverbindung erst einmal steht,
@ -1040,7 +1040,7 @@ pqb0.0.1.4.0 PQB0 PCI EIDE</screen>
Danach k&ouml;nnen Sie Ihren Rechner neu starten und &os;
auf der neuen Partition installieren. Beachten Sie bitte,
da&szlig; die zweite Partition aus der ersten
<quote>clont</quote>, Sie werden also zwei prim&auml;re
<quote>klont</quote>, Sie werden also zwei prim&auml;re
DOS Partitionen vorfinden, obwohl Sie vorher nur eine
hatten. Keine Panik, Sie k&ouml;nnen die zus&auml;tzliche
prim&auml;re DOS Partition einfach l&ouml;schen (aber

View file

@ -1,6 +1,6 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/trouble.sgml,v 1.12 2003/01/15 21:29:30 ue Exp $
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/trouble.sgml,v 1.13 2003/05/24 19:11:45 ue Exp $
basiert auf: 1.12
This file contains the comments of the old TROUBLE.TXT file.
@ -255,7 +255,7 @@
<literal>?</literal> angeben.</para>
<para>Sie sollten entweder eine der festverdrahteten
Einstellungen benutzen (und ggfs. die Einstellungen des
Einstellungen benutzen (und gegebenenfalls die Einstellungen des
Kernels anpassen), oder in UserConfig f&uuml;r den IRQ den
Wert <literal>-1</literal> eingeben. Damit teilen Sie dem
Kernel mit, da&szlig; er die `soft' Konfiguration benutzen

View file

@ -1,7 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/upgrade.sgml,v 1.8 2002/12/07 20:14:03 ue Exp $
basiert auf: 1.10
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/installation/common/upgrade.sgml,v 1.10 2003/05/24 19:11:45 ue Exp $
basiert auf: 1.11
This section contains the contents of the old UPGRADE.TXT
file.
@ -146,7 +146,7 @@
<para>Die zur neuen Version geh&ouml;renden Versionen dieser
Dateien werden im Verzeichnis
<filename>/etc/upgrade/</filename> abgelegt. Sie sollten
einen Blick auf diese Dateien werfen und ggfs. die Neuerungen
einen Blick auf diese Dateien werfen und gegebenenfalls die Neuerungen
in das bestehende System einarbeiten. Allerdings gibt es
viele Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Dateien; daher
empfehlen wir Ihnen, alle lokalen Anpassungen in die neuen

View file

@ -1,8 +1,8 @@
<!--
The FreeBSD German Documentation Project
The FreeBSD Documentation Project
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/readme/article.sgml,v 1.15 2003/01/13 20:30:51 ue Exp $
basiert auf: 1.22
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/readme/article.sgml,v 1.18 2003/05/11 23:28:35 mheinen Exp $
basiert auf: 1.26
-->
<!DOCTYPE article PUBLIC "-//FreeBSD//DTD DocBook V4.1-Based Extension//EN" [
@ -52,7 +52,7 @@
<abstract>
<para>Dieses Dokument enth&auml;lt eine kurze Einf&uuml;hrung zu &os;
&release.current;. Es enth&auml;lt einige Hinweise, wie Sie &os;
beziehen k&ouml;nnen; wie Kontakt zum &os; Project aufnehmen
beziehen k&ouml;nnen; wie Sie Kontakt zum &os; Project aufnehmen
k&ouml;nnen, sowie Verweise auf zus&auml;tzliche
Informationsquellen.</para>
</abstract>
@ -68,18 +68,21 @@
<title>&Uuml;ber &os;</title>
<para>&os; ist ein auf 4.4 BSD Lite basierendes Betriebssystem
f&uuml;r Intel, AMD, Cyrix oder NexGen
<quote>x86</quote>-basierte PCs, Compaq (ehemals DEC) Alpha
und UltraSPARC Systeme. Versionen f&uuml;r die Plattformen IA64 und PowerPC
sind ebenfalls in der Entwicklung. &os;
unterst&uuml;tzt viele verschiedene Ger&auml;te und Umgebungen
und f&uuml;r alle Anwendungen von der Software-Entwicklung bis
zur Anbietung von Diensten im Internet genutzt werden.</para>
f&uuml;r Intel, AMD, Cyrix oder NexGen
<quote>x86</quote>-basierte PCs (i386), NEC PC-9801/9821 und
kompatible Systeme (pc98), DEC/Compaq/HP Alpha Systeme (alpha)
und UltraSPARC Systeme (sparc64). Versionen f&uuml;r die
Plattformen IA64 (ia64), PowerPC (powerpc) und AMD
<quote>Hammer</quote> (amd64) sind ebenfalls in der
Entwicklung. &os; unterst&uuml;tzt viele verschiedene
Ger&auml;te und Umgebungen und kann f&uuml;r alle Anwendungen von
der Software-Entwicklung &uuml;ber Spiele bis zur Anbietung
von Diensten im Internet genutzt werden.</para>
<para>Diese Version von &os; stellt Ihnen alles zur
Verf&uuml;gung, was Sie zum Betrieb eines derartigen Systems
brauchen. Dazu geh&ouml;rt der Quellcode f&uuml;r den Kernel
und alle Programme des Basissystem. Wenn Sie
und alle Programme des Basissystems. Wenn Sie die
<quote>source</quote> Distribution installieren, k&ouml;nnen
Sie das gesamte System mit einem einzigen Befehl neu
kompilieren. Diese Eigenschaft macht es ideal f&uuml;r
@ -88,7 +91,7 @@
<para>Die gro&szlig;e Sammlung von angepa&szlig;ter Software
anderer Anbieter (die <quote>Ports Collection</quote>) macht
es Ihnen leicht, ihre Lieblingtools f&uuml;r Unix auch
es Ihnen leicht, ihre Lieblingtools f&uuml;r &unix; auch
f&uuml;r &os; zu finden und zu installieren. Jeder
<quote>port</quote> besteht aus einer Reihe von Skripten, um
eine gegebene Anwendung mit einem einzigen Kommando
@ -96,7 +99,7 @@
k&ouml;nnen. Die &uuml;ber &os.numports; Ports (vom Editor
&uuml;ber Programmiersprachen bis zu graphischen Anwendungen)
machen FreeBSD zu einer leistungsstarken und umfassenden
Arbeitsumgebung, die viele kommerzielle Unix-Varianten weit
Arbeitsumgebung, die viele kommerzielle &unix;-Varianten weit
hinter sich l&auml;&szlig;t. Die meisten Ports sind auch als
vorkompilierte Packages erh&auml;ltlich, die mit dem
Installationsprogramm einfach und schnell installiert werden
@ -202,7 +205,7 @@
notwendigen Images der Bootdisketten und die Dateien der
eigentlichen Distribution auf allen Servern. Einige Server
stellen auch die ISO-Images bereit, die Sie zur Erzeugung
einer (bootf&auml;hige) CDROM der &os;-Release
einer (bootf&auml;higen) CDROM der &os;-Release
ben&ouml;tigen.</para>
</sect2>
</sect1>
@ -239,24 +242,23 @@
die Mailingliste &a.announce; konzentrieren.</para>
<para>Alle Mailinglisten stehen f&uuml;r jeden offen, der sich
f&uuml;r das jeweilige Thema interessiert. Senden Sie einfach
eine Mail an &a.majordomo;, die als Text nur das
Schl&uuml;sselwort <literal>help</literal> in einer Zeile
enth&auml;lt. Dadurch erhalten Sie weitergehende
Informationen, wie Sie die diversen Mailinglisten abbonieren
k&ouml;nnen, wie Sie auf die Archive zugreifen
k&ouml;nnen, usw. Es gibt viele Mailinglisten, die nur mit
einem ganz bestimmten Thema befassen und hier nicht
aufgef&uuml;hrt sind. Weitergehende Informationen finden Sie
im Bereich <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/support.html#mailing-list">Mailinglisten</ulink>
der &os; Webseite.</para>
f&uuml;r das jeweilige Thema interessiert. Besuchen Sie
einfach mal auf der <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/mailman/listinfo">FreeBSD Mailman
Info Page</ulink>. Dort erhalten Sie weitergehende
Informationen, wie Sie die diversen Mailinglisten abonnieren
k&ouml;nnen, wie Sie auf die Archive zugreifen k&ouml;nnen,
usw. Es gibt viele Mailinglisten, die nur mit einem ganz
bestimmten Thema befassen und hier nicht aufgef&uuml;hrt sind.
Weitergehende Informationen finden Sie auf den Mailman Seiten
und im Bereich <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/support.html#mailing-list">Mailinglisten</ulink>
der &os; Webseite.</para>
<important>
<para>Senden Sie <emphasis>auf gar keinen Fall</emphasis> eine
Mail an die Mailinglisten, um diese zu abonnieren. Benutzen
Sie f&uuml;r diesen Zweck die Adresse &a.majordomo;
.</para>
Sie f&uuml;r diesen Zweck das Mailman Interface.</para>
</important>
</sect2>
@ -270,18 +272,16 @@
nat&uuml;rlich noch willkommener.</para>
<para>Wenn Ihr System an das Internet angeschlossen ist, sollten
Sie &man.send-pr.1; oder das Formular auf der Webseite <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/send-pr.html">http://www.FreeBSD.org/send-pr.html</ulink>
benutzen. Wenn Sie Ihren <quote>Problem Reports</quote> (PRs)
auf dieser Art und Weise absetzen, wird er automatisch
archiviert und weiterverfolgt. Die Entwickler von &os;
bem&uuml;hen sich, so schnell wie m&ouml;glich auf alle
gemeldeten Fehler zu reagieren. <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/cgi/query-pr-summary.cgi">Eine
&Uuml;bersicht &uuml;ber alle offenen PRs</ulink> ist auf dem
Webserver von &os; verf&uuml;gbar. Diese Liste ist sehr
n&uuml;tzlich, wenn Sie wissen wollen, welche m&ouml;glichen
Probleme schon von anderen Benutzern gefunden wurden.</para>
Sie &man.send-pr.1; benutzen. Wenn Sie Ihren <quote>Problem
Report</quote> (PRs) auf dieser Art und Weise absetzen, wird
er automatisch archiviert und weiterverfolgt. Die Entwickler
von &os; bem&uuml;hen sich, so schnell wie m&ouml;glich auf
alle gemeldeten Fehler zu reagieren. <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/cgi/query-pr-summary.cgi">Eine
&Uuml;bersicht &uuml;ber alle offenen PRs</ulink> ist auf dem
Webserver von &os; verf&uuml;gbar. Diese Liste ist sehr
n&uuml;tzlich, wenn Sie wissen wollen, welche m&ouml;glichen
Probleme schon von anderen Benutzern gefunden wurden.</para>
<para>Bitte beachten Sie, da&szlig; &man.send-pr.1; nur ein
Shell-Skript ist, da&szlig; man relativ einfach auch auf
@ -330,9 +330,9 @@
<listitem>
<para><filename>EARLY.TXT</filename>: Spezielle Hinweise
f&uuml;r die ersten Anwender von &os; 5.0-RELEASE. Wenn
dies Ihre erste Begegnung mit &os; &release.branch; ist
und/oder Sie noch eine 5.<replaceable>X</replaceable>
f&uuml;r die ersten Anwender von &os; &release.current;.
Wenn dies Ihre erste Begegnung mit &os; &release.branch;
ist und/oder Sie noch eine 5.<replaceable>X</replaceable>
Version benutzt haben, sollten Sie diesen Artikel auf
jeden Fall lesen.</para>
</listitem>
@ -384,12 +384,12 @@
</note>
<para>Auf den Plattformen, auf denen &man.sysinstall.8; zur
Verf&uuml;gung steht (zur Zeit i386 und alpha) finden Sie
diese Dokumente w&auml;hrend der Installation normalerweise
unter dem Men&uuml;punkt Dokumentation. Um nach der
Installation des Systems dieses Men&uuml; zugreifen zu
k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie das Programm &man.sysinstall.8;
erneut aufrufen.</para>
Verf&uuml;gung steht (zur Zeit alpha, i386, ia64, pc98 und
sparc64) finden Sie diese Dokumente w&auml;hrend der
Installation normalerweise unter dem Men&uuml;punkt
Dokumentation. Um nach der Installation des Systems dieses
Men&uuml; zugreifen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie das
Programm &man.sysinstall.8; erneut aufrufen.</para>
<note>
<para>Sie sollten auf jeden Fall die Errata zur jeweiligen
@ -410,7 +410,7 @@
<sect2>
<title>Onlinehilfe (Manual Pages)</title>
<para>Wie bei fast jedem anderen UNIX-&auml;hnlichen System
<para>Wie bei fast jedem anderen &unix;-&auml;hnlichen System
steht Ihnen auch bei &os; eine Onlinehilfe zur Verf&uuml;gung,
die Sie &uuml;ber das Kommando &man.man.1; oder &uuml;ber das
<ulink url="http://www.FreeBSD.org/cgi/man.cgi">hypertext
@ -460,9 +460,9 @@
<para>Eine Liste zus&auml;tzlicher B&uuml;cher und
Dokumentationen zu &os; finden Sie im Kapitel <ulink
url="http://www.FreeBSD.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/bibliography.html">Bibliographie</ulink>
des Handbuchs. Da &os; ganz klar aus der UNIX-Welt stammt,
des Handbuchs. Da &os; ganz klar aus der &unix;-Welt stammt,
enthalten auch andere Artikel und B&uuml;cher &uuml;ber
UNIX-Systeme n&uuml;tzliche Informationen. Eine Auswahl
&unix;-Systeme n&uuml;tzliche Informationen. Eine Auswahl
dieser Dokumente finden Sie ebenfalls in der
Bibliographie.</para>
</sect2>

File diff suppressed because it is too large Load diff

View file

@ -1,7 +1,7 @@
<!--
$FreeBSD$
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/share/sgml/release.dsl,v 1.8 2002/10/13 16:40:33 ue Exp $
basiert auf: 1.6
$FreeBSDde: de-docproj/relnotes/de_DE.ISO8859-1/share/sgml/release.dsl,v 1.9 2003/05/24 22:43:52 ue Exp $
basiert auf: 1.7
-->
<!DOCTYPE style-sheet PUBLIC "-//James Clark//DTD DSSSL Style Sheet//EN" [
@ -15,8 +15,8 @@
<style-specification-body>
<![ %output.html; [
<!-- Generate links to HTML man pages -->
(define %refentry-xref-link% #t)
<!-- Generate links to HTML man pages -->
(define %refentry-xref-link% #t)
(define ($email-footer$)
(make sequence